Gemeinsam Neues gestalten.

Unsere Mitglieder initiieren Projekte und gestalten Dialoge zwischen der jungen Generation und engagierten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien.

Uns verbindet die Überzeugung, dass gesellschaftliche Aufgaben interdisziplinär und international zu lösen sind. Hierfür gestalten wir Projekte mit gesellschaftlichem Mehrwert.

Das Studierendenforum

Wir verbinden engagierte und international orientierte Studierende und junge Berufstätige aller Fachrichtungen in einem kosmopolitisch denkenden und agierenden Netzwerk. Zudem verstehen wir uns als ein politisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängiges Dialog- und Projektforum, mit Mitgliedern aus unterschiedlichsten Hintergründen. Wir bieten individuellen Raum zur Gestaltung im Rahmen unserer Projektarbeit und fördern dadurch die gesellschaftspolitische Verantwortung. So bilden wir eine Plattform für den internationalen Dialog zwischen der jungen Generation und führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien.

Unsere Arbeit steht im regem Austausch mit dem Tönissteiner Kreis e.V. und bereitet unsere Mitglieder auf die Bewältigung internationaler Aufgaben in verantwortungsvollen Positionen vor.

Das Studierendenforum wird maßgeblich gefördert durch

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Warum Studierendenforum?

Du möchtest den Austausch zwischen Deutschland und anderen Ländern fördern und über Dein Engagement konkreten gesellschaftlichen Mehrwert schaffen? Dann bietet das Studierendenforum den idealen Rahmen, Deine Projektidee gemeinsam mit anderen motivierten Studierenden umzusetzen.

Aktuelle Projekte

Das Herzstück des Studierendenforums ist die Projektarbeit. Sie findet in Projektgruppen statt, welche sich selbstständig bilden und organisieren. Da unsere Mitglieder an vielen verschiedenen Orten leben und studieren, ist es üblich, dass Projektteams über verschiedene Zeitzonen hinweg zusammenarbeiten.

Unsere Projekte verbindet der gesellschaftliche Mehrwert. Jährlich ändern sich jedoch die Bereiche, da unsere Mitglieder die Projekte dynamisch mitgestalten und initiieren. Unsere aktuelle Projekteinteilung ist folgende:

Politikberatung & zivilgesellschaftlicher Dialog

Das Projekt SahelforFuture möchte die bestehende stark sicherheitspolitisch-militärische Sichtweise auf die Sahelzone mit Wissen, Expertise, Erfahrungen und Berichten über die junge Generation vor Ort erweitern. Langfristiges Ziel ist die Schaffung eines Austauschsprogramms zwischen Deutschland und der Sahelzone auf Studierendenebene.

Wie sich zivilgesellschaftliches Engagement in der Außenpolitik stärken lässt, erforscht ein weiteres Projekt des Studierendenforums. Dazu wird sowohl der Kontakt mit NGOs als auch mit Entscheidungsträger:innen in Regierungsorganisationen gesucht, um Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. 

Unter dem Titel “Singapur statt Schützenfest” widmet sich ein weiteres Team der Internationalität von Karrieren in der Politik. In einem Forschungsprojekt, das auf Grundlage einer vorherigen Zusammenarbeit des Studierendenforums mit Forschenden der Universität Basel entstanden ist, wird hierbei der Einfluss von politischen Lebenswegen auf die Möglichkeit, Auslandserfahrungen zu sammeln, analysiert .

Mentoring und Schulbildung

Jedes Jahr organisiert das Schülerkolleg International zwei Seminarwochenenden für ca. 25 Schüler:innen. Während der Pandemie wurde ein digitales Format umgesetzt.

Das Projekt Data Literacy hat es sich zum Ziel gesetzt, das Verständnis für Daten und ihre Interpretation in der Gesellschaft zu stärken. Dafür produziert es verschiedene multimediale Bildungsformate.

Netzwerk und Skill Building

Empowering Future Entrepreneurs zielt mit seiner Arbeit darauf ab, Barrieren in der Start-Up-Szene abzubauen und die Diversität zu fördern. Mittelfristig soll hierfür auch die Förderung von Start-Ups im universitären Bereich besonders fokussiert werden.

Im Rahmen einer Webtalk-Reihe lädt das Projektteam China Insights regelmäßig zum Gespräch mit erfahrenen China-Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Politik ein. Ziel ist es, den Teilnehmenden verschiedene Aspekte rund um die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Weltmacht greifbarer zu machen.

Youth Rethinking Arms Control (YRAC) möchte mit seiner Arbeit jungen Menschen die Auseinandersetzung mit dem Thema Rüstungskontrolle näher bringen und gestaltete dazu bereits eine Online-Seminarreihe zu Themen wie Kriegsführung im Weltraum oder der Bedeutung und Eindämmung von Biowaffen.

Stimmen aus dem Studierenden­forum (SF)